Wie bringt man Kinder und die Karriere als weibliche Führungskraft in Einklang? Warum bringt Diversität im Unternehmen so große Vorteile mit sich und welche kulturellen Unterschiede bestehen etwa zwischen Deutschland und Japan, wenn es um berufstätige Mütter und effiziente digitale Arbeitsprozesse geht?

Diese und weiter Fragen rund um das Thema „Karriereentwicklung von Frauen im Digital Business & Marketing“ beantwortete Patricia Kastner, Präsidentin von Contentserv, bei ihrem Besuch des Product Experience Summit in Japan dem renommierten japanischen Webmagazin für digitale Marketer und Führungskräfte, MarkeZine, im Interview.

Neben Ihrem persönlichen Werdegang teilt Patricia Kastner private Erfahrungen, hilfreiche Tipps und macht Müttern Mut sich beruflichen Herausforderungen zu stellen – gerade in Zeiten des Fachkräftemangels in den neuen digitalen Berufen.

MarkeZine: Vielen Dank, dass Sie sich heute die Zeit genommen haben, mit uns über dieses spannende Thema zu sprechen. Können Sie uns ein bisschen was über sich selbst und Ihre Karriere erzählen?

Patricia Kastner: Mein Name ist Patricia Kastner. Als Präsidentin des Softwareunternehmens Contentserv, bin ich für die Themen Marketing und Business Solutions verantwortlich. Contentserv ist ein Unternehmen mit rund 400 Mitarbeitern an 20 Standorten weltweit. Wir sind auch in Tokio, Japan und Shanghai, China vertreten. Ich habe Contentserv vor 20 Jahren gegründet, als ich noch BWL studierte, und habe das Unternehmen mit viel Engagement und Einsatz aufgebaut, bis zum heutigen Status Quo. Insbesondere Amerikaner sind immer wieder verblüfft, wenn sie erfahren, dass das Unternehmen bis vor kurzem noch aus dem eigenen Cashflow statt mit Investorengeldern so stark gewachsen ist. Dies war nur möglich, weil effektives Marketing immer der Motor des Unternehmens war. Mit gut 200 Entwicklern sind wir als Softwareunternehmen technisch stark aufgestellt. Darüber hinaus sind wir im Vergleich zu anderen Softwarehäusern stark Marketing-orientiert.

MarkeZine: Sie arbeiten schon so lange im Digitalen Business, immer mit dem Ziel vor Augen, die Produktivität von Unternehmen zu steigern und gleichzeitig zur beruflichen Entwicklung von Frauen beizutragen. Wie kam es dazu?

Patricia Kastner: Wie bereits erwähnt, habe ich mein Geschäft schon während des Studiums begonnen. Mein Vater – selbst ein Unternehmer und ein unkonventioneller Mann – war überzeugt, dass seine Kinder im Alter von 18 Jahren alt genug waren, um sich selbst finanziell zu versorgen. Um mein Studium und meine Wohnung zu finanzieren, habe ich angefangen, Websites zu erstellen. Zu dieser Zeit gründete ich eine kleine Internetagentur – unter anderem hatte ich die Website der Bayerischen Staatsregierung entwickelt und viele Kunden in diesem Bereich beraten. Dabei stellte ich fest, dass die Prozesse zur Pflege von Inhalten für Websites sowie für Printkataloge von den damals gängigen Softwarelösungen nicht wirklich gut unterstützt wurden.
Kurzerhand habe ich daraufhin mit meinem ehemaligen Geschäftspartner – und dem heutigem Director Global Presales bei Contentserv, Alexander Wörl – eine Softwarelösung entwickelt: Contentserv. Daraus entstand Anfang 2000 dann das gleichnamige Unternehmen Contentserv.

Contentserv ist eine Software für die Marketingprozesse bei Markenherstellern (vom Maschinenbauer bis zur Modefirma) und Händlern. Die Contentserv-Datenbank speichert alle Arten von Inhalten und Informationen, die unsere Kunden für ihre Marketing- und Verkaufsaktivitäten benötigen. Meistens verbinden wir uns mit dem ERP-System (Enterprise Resource Planning) eines Unternehmens, importieren die Stammdaten in unser System und unsere Kunden aktualisieren sie dann mit allen Produktinformationen, die sie zusätzlich benötigen, beispielsweise für einen E-Shop, um dem Kunden ein sicheres Einkaufen zu ermöglichen. Das können Texte, Videos, Bilder, technische Merkmale oder Preise sein – also alle Informationen, die man für die Vermarktung von Produkten benötigt. Die Software und ihre zahlreichen Konnektoren übertragen diese Inhalte dann so automatisch wie möglich auf verschiedenste Kanäle wie Website, Online-Shop, Marktplätze, Newsletter, Printkataloge und vieles mehr. Bei Änderungen der Produktdaten im Contentserv-System werden die Informationen auf sämtlichen Kanälen automatisch aktualisiert. Dies schafft sicherlich eine Menge Effizienz und Produktivität für die Marketingabteilung sowie Kosteneinsparungen, insbesondere für die Datenpflege und den Aufbau der zahlreichen Marketingkanäle. Es spart auch Übersetzungskosten, da man bestehende Bausteine nur einmal übersetzen müssen. Viele externe Agenturkosten entfallen ebenfalls, da die meisten Medien automatisch über das Contentserv-System aktualisiert werden können, sodass Websites und Kataloge nicht mehr separat und manuell erstellt werden müssen.

Mir macht die Arbeit sehr viel Spaß und es begeistert mich jeden Tag aufs Neue, wie wir unseren Kunden große Wettbewerbsvorteile verschaffen können und großartigen Unternehmen auf Augenhöhe begegnen können. Deshalb liebe ich meinen Job. Mein einziges Problem ist, dass ich eher zu viel als zu wenig arbeite.

MarkeZine: Ich habe gehört, dass Sie Ihre Arbeit als Managerin und die Kindererziehung gut in Balance bringen können. Was ist Ihre Motivation für solch harte Arbeit? Haben Sie Vorbilder?

Patricia Kastner: Es ist einfach so passiert. Ich wagte schon im Studium den Schritt ins Unternehmertum und bekam mein erstes Kind im Alter von neunundzwanzig Jahren. Während meiner Schwangerschaft hatte ich leichte Zweifel, ob ich das alles bewältigen kann – aber dann hörte ich, dass eine Kundin aus der Pharmabranche gerade erst ihre Zwillinge auf die Welt gebracht hatte und schon nach sechs Wochen wieder an ihrem Arbeitsplatz war. Ab da war ich mir sicher: Wenn sie das mit Zwillingen schafft, werde ich das mit nur einem Kind genauso schaffen. Das hat mir viel Mut gemacht.

Die ersten zwei Wochen mit meiner Tochter Nena waren so wunderbar, dass ich mir klar wurde, dass ich mehr als ein Kind haben möchte. Jetzt habe ich vier Mädchen zwischen zwei und zwölf Jahren und es ist wirklich wunderschön. Um ehrlich zu sein, denke ich manchmal darüber nach, ob noch ein fünftes Kind dazu passen könnte – die nächsten Jahre werden es zeigen. Ich lasse es einfach auf mich zu kommen.

Im Grunde stand ich also nie vor der Entscheidung: Kind oder Karriere. Mir war immer klar, dass ich auf keines davon verzichten wollte. Ich glaube, dass das für die Frauen von heute auch keine Frage mehr sein muss, da man beides kombinieren kann. Meiner Meinung nach gibt es aber immer noch viel zu wenige Beispiele aus der Praxis, die ihnen Mut machen.

Ich glaube auch, jede muss ihren eigenen Weg dafür finden. Und ich denke, dass dies mit den heutigen Möglichkeiten, wie der Arbeit von zu Hause aus sowie Kinderbetreuungseinrichtungen und vor allem mit der Stärke, die man aus beiden Bereichen ziehen kann, durchaus möglich ist. Meines Wissens gibt es dafür kein klassisches Rollenvorbild. Zumindest habe ich noch keines gefunden – ich bin einfach ich. Und meine Kinder und mein Beruf sind auf einzigartige Weise herausfordernd und liebenswert.

MarkeZine: In Japan haben berufstätige Mütter manchmal ein schlechtes Gewissen, wenn sie ihre Arbeit früher als ihre Kollegen beenden. Manche Leute betrachten sie auch als “nicht voll engagiert im Geschäft”. Hatten Sie auch schon solche Erfahrungen? Wenn ja, wie sind Sie mit der Situation umgegangen? Gab es noch andere Hindernisse zu überwinden?

Patricia Kastner: Ich muss diese Frage aus verschiedenen Perspektiven beantworten. Ich denke, ich hätte auch ohne meine Kinder genauso viel gearbeitet. Ich glaube aber, dass man unheimlich viel von Kindern lernen kann. Denn erst wenn man selbst welche hat, merkt man, dass Perfektion auf allen Ebenen ein Luxus ist, den man sich weder bei der Arbeit noch bei der Kindererziehung leisten kann. Sie lernen vielmehr, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und den richtigen Fokus zu setzen.

Das habe ich auch bei unseren Mitarbeiterinnen mit Kindern beobachtet. Sie sind sehr konzentriert. Sie freuen sich auf ihre Arbeit, weil sie hier beruflich etwas Besonderes leisten können – ganz unabhängig von ihrem Privatleben. Das eröffnet völlig andere Arbeitsdimensionen als bei Mitarbeitern, die vielleicht mehr Stunden arbeiten, aber dabei nicht über diesen Fokus und diese Konzentration verfügen.

Meiner Meinung nach lernt man diesen Fokus auf das effektive Nutzen der eigenen Zeit massiv durch eigene Kinder kennen. Wenn Sie dreißig Mal unterbrochen werden, während Sie versuchen, zu Hause zu arbeiten, lernen Sie schnell, sich zu konzentrieren. Ich denke, es ist ein Lernprozess, den nur wenige Männer so erleben. Deshalb sind die meisten Frauen extrem engagiert im Geschäft. Für sie geht es nicht um Quantität, sondern um Qualität.

Aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen, dass ich es liebe, mit berufstätigen Müttern zu arbeiten. Ich sehe Mutterschaft nicht als negativen Faktor und würde niemals unterstellen, dass Mütter ihren Job nicht richtig machen können – ganz im Gegenteil. Ich denke, es ist wichtig, nicht nach völliger Perfektion zu streben. Und dies ist wahrscheinlich eine der schwierigsten Lektionen im Leben: Immer und überall perfekt zu sein, allen zu gefallen und gleichzeitig einen hohen Qualitätsstandard zu erfüllen, wenn gleich zwei anspruchsvolle Aufgaben zu erfüllen sind, nämlich die einer Mutter und die des Berufs, ist ein extreme Herausforderung. Der richtige Fokus ist da unumgänglich.

Wie gehe ich in meiner Position damit um? Ich habe sehr gute Erfahrungen mit der Unterstützung durch Au-Pair-Mädchen gemacht. Wir haben zwei liebevolle mexikanische Kindermädchen, die uns helfen, unseren Alltag gemeinsam zu meistern. Sie bringen die Kinder zur Schule, bereiten Frühstück und Abendessen vor und geben mir und meinem Mann die Möglichkeit, auch mal alleine Zeit zu verbringen. Nach rund 12 Jahren kann ich dieses Modell wirklich empfehlen. Die meisten Au-Pairs haben gerade ihr Studium beendet und wünschen sich eine Pause. Sie wollen in ein anderes Land gehen, die Sprache lernen und dabei Teil einer Familie sein. Südamerikanische Frauen sind in der Beziehung unglaublich kinderfreundlich. Das Schöne daran ist, dass meine Kinder nebenbei auch noch andere Sprachen lernen. Sie wachsen dreisprachig auf, Deutsch als Muttersprache, Englisch, weil wir vieles mit den Au-Pairs in Englisch abstimmen und Spanisch im täglichen Umgang mit den Mädchen. Meine fünfjährige Tochter Pia spricht alle drei Sprachen fließend. Und: Jetzt lerne ich Spanisch, um sie besser zu verstehen.

MarkeZine: Es heißt, dass deutsche Arbeitnehmer die kürzesten Arbeitszeiten in den Industrieländern hätten. Zudem würden deutsche Arbeitnehmer moderne Technologien in Bezug auf Effizienz und gesteigerte Produktivität sehr hoch einschätzen. In Japan führen wir schrittweise Technologien in den Arbeitsprozess ein, dies allein führt jedoch noch nicht zur gewünschten Effizienzsteigerung. Wie vergleichen Sie die Situation beider Länder?

Patricia Kastner: Für mich ist es nicht so einfach, die beiden Länder zu vergleichen. Da ich so ein Fan von Japan bin, sehe ich eigentlich eher Japan im Vorteil. Persönlich glaube ich, dass die japanische Kultur viel Respekt für das Neue hat, aber auch für die eigene Tradition, sodass Japan auf lange Sicht bei Produktivität und Technologie die Nase vorn haben wird. Wo ich Potenzial sehe ist das Investieren in Sprachkenntnisse – schon im Kindergarten. Deutsch ist ziemlich nah am Englischen, deshalb ist es für uns viel leichter, die Sprache zu lernen. Bei all den neuen Medien, digitalen Prozessen und innovativen Technologien, die oftmals aus den USA stammen hat dies enorme Vorteile. Ich denke, das wäre ein zentraler Effizienzfaktor – die Überwindung von Sprachbarrieren.

Vergleicht man beide Länder, muss man auch zugeben, dass gerade die japanische Disziplin große Vorteile gegenüber der deutschen Kultur hat. Ich persönlich glaube, dass in Deutschland das Thema rechtliche Vorschriften völlig überzogen ist. Manchmal kommt es einem vor wie Rom am Rande des Niedergangs. Die Produktivität großer Unternehmen ist oftmals nicht mehr wirklich gegeben. Es gibt so viele Gesetze, Vorschriften und Regularien, dass man kaum noch produktiv arbeiten kann. Deshalb würde ich sagen, dass andere Länder, darunter auch Japan, viel besser aufgestellt sind.

Ich liebe die Arbeit mit meinem japanischen Team, sie sind so respektvoll im täglichen Leben, immer engagiert und am Ende sogar noch erfolgreicher und effizienter als unsere europäischen Kollegen.

MarkeZine: Was ist der Vorteil für Unternehmen Diversität und Frauen in Führungspositionen zu fördern – in Bezug auf das Marketing und die gesamte Geschäftsentwicklung?

Patricia Kastner: Ich denke, dass gerade Frauen einen enormen Mehrwert für Unternehmen bieten, weil sie komplexe Themen einfach ganz anders angehen und meist langfristig denken. Meiner Meinung nach können sie besser zuhören und komplexe Aufgaben mit mehr Geduld und mehr Nachhaltigkeit übernehmen. Frauen können besser zwischen verschiedenen Interessen vermitteln. Aus meiner Erfahrung heraus, ist der Integrationsgedanke bei Frauen viel ausgeprägter, ihr Führungsstil ist völlig anders und durch die Beteiligung aller Mitarbeiter geprägt. Einige große Unternehmen werden inzwischen von Frauen geführt. Zum Beispiel haben SAP und HP beide eine weibliche Geschäftsleitung. Ich denke, das ist ein klares Zeichen dafür, dass Frauen neue und unterschiedliche Perspektiven einbringen. Letztendlich geht es aber darum, dass wir in Teams nicht alle gleich denken, sondern unterschiedliche Fähigkeiten und Möglichkeiten bestmöglich nutzen. Deshalb sind Frauen eine unverzichtbare Ergänzung für jedes Unternehmen.

Diese Erfahrung kann ich gerade auch für das Marketing und die Geschäftsentwicklung weitergeben. Hier ist es wichtig, Prozesse tief zu durchdenken und vielschichtig mit neuen Technologien umzugehen. Sie brauchen viel Ausdauer, aber auch Kreativität und Flexibilität. Deshalb sind Frauen in diesem Bereich bereits sehr stark vertreten – sowohl in Europa als auch in den USA. Auf der Management-Ebene ist das aber leider nicht immer so. Dieses Level wird immer noch sehr stark von Männern dominiert.

In der Geschäftsentwicklung ist es ähnlich. Alle Führungsthemen oder Bereiche, die sich stark am Kunden vor Ort orientieren und bei denen es darauf ankommt, auch mal Druck auszuüben, sind nach wie vor überwiegend von Männern besetzt.

Bei Contentserv haben wir hingegen viele erfolgreiche Frauen: im Verkauf, im Business Development und in der IT. Das hat sich auf der ganzen Welt sehr gut bewährt – für andere Unternehmen erscheint das eher ungewöhnlich. Wir hatten sogar fünf Jahre lang einen weiblichen CTO, was wirklich fantastisch war, weil sie die Entwicklungsteams zusammengeschweißt und die Produktivität maximiert hatte. Für mich ist es ein enormer Mehrwert, Frauen in diesen Rollen zu finden. Dies ist leider noch viel zu selten der Fall. Zu viele Frauen werden durch den Kinderwunsch vom Karriereweg ausgeschlossen. Ich hoffe das ändert sich in Zukunft – das wünsche ich mir zumindest für meine Kinder.

MarkeZine: Letzte Frage: Was brauchen wir für mehr Diversität und Chancengleichheit für Frauen? Wie lautet Ihre Botschaft an japanische Manager und junge Marketer?

Patricia Kastner: Ich halte es für sehr wichtig, dass Frauen nicht nur in das Marketing, sondern auch in technische Funktionen und hier insbesondere in Führungspositionen einsteigen können. Ich halte es für wichtig, Mädchen zu ermutigen und ihr Selbstbewusstsein zu fördern. Es beginnt schon in jungen Jahren, an der Schule, an der Universität und später im Job. Das Management ist aufgefordert, Frauen mehr zu vertrauen, weil sie Ziele genauso gut erreichen können wie Männer – oft sogar besser. Dies erfordert einfach ein wenig Mut von beiden Seiten neue Konzepte anzugehen. Es ist eine Herausforderung für uns alle – gerade in den neuen digitalen Berufen ist der Fachkräftemangel unser weltweit schlimmstes Wachstumshindernis. Umso wichtiger ist es, Frauen zu ermutigen, digitale Führungspositionen einzunehmen.

Es gibt keinen Grund, warum Frauen das nicht können sollten – im Gegenteil! Es lohnt sich für ein Unternehmen, wenn Frauen und Männer in solchen Positionen eng zusammenarbeiten, denn es geht nur darum, gemeinsam erfolgreiche Ergebnisse zu erzielen.

Deshalb noch einmal: Ermutigen Sie Frauen, in das Management einzusteigen, und stellen Sie sich als Frau mutig dieser Herausforderung. Es gibt keinen Grund, der dagegenspricht. Gehen wir es gemeinsam an.

Petra Kiermeier Weitere Artikel von diesem Autor: Artikel teilen:

Zusammenhängende Posts

Unternehmen
Unser Jahresrückblick 2018

Was war das für ein Jahr! Ganz vorbei ist 2018 noch nicht, ein paar Tage…

WEITERLESEN
AllgemeinKundenMenschenPraxis
Effizientes Datenmanagement bei der Erwin Müller Group: Christian Bacher im Interview

Gegründet 1987, im bayerischen Wertingen nahe Augsburg, entwickelte sich die Erwin Müller Group innerhalb von…

WEITERLESEN

DE: T +49 8442 9253 800
UK: T +44 (0)1844 214 004
FR: T +33 1 73 77 56 04
BE: T +32 3 369 37 00
NL: T +31 634185447
USA: T +1 619 736 7469
JP: T +81 3 6823 5811