Schlagwort: Digitalisierung

Mit Contentserv in die Welt – Bucherer wird zum größten Uhren-Retailer der westlichen Welt

Hand in Hand - Bucherer & Contentserv

Wie berichtet, setzt Bucherer – führender europäischer Händler für Uhren und Schmuck im hochwertigen Marktsegment – bei seiner Digitalisierungsstrategie voll auf die Lösungen von Contentserv, um beispielsweise den stationären Handel und das Online-Geschäft besser miteinander verknüpfen zu können. Wir sind sehr stolz, ein derart traditionsreiches Unternehmen, das übrigens seit 1888 besteht, bei der Digitalisierung begleiten zu dürfen.

Lesen Sie hier noch einmal das Interview mit dem Geschäftsführer der Contentserv GmbH, Michael Kugler, zu diesem Thema!

In dieser Woche gab das Luzerner Familienunternehmen die Übernahme des Uhrenhändlers Tourneau aus den USA bekannt. Bucherer wird damit zum grössten Uhren-Retailer der westlichen Welt. Tourneau wurde 1900 in den USA gegründet und ist mit 28 Ladengeschäften und seinem Onlineshop der grösste Luxusuhren-Händler in den Vereinigten Staaten. Was Tourneau für Bucherer besonders interessant macht: Tourneau ist in einem US-Marktsegment etabliert, in dem Bucherer bislang nicht tätig war: dem Verkauf von gebrauchten – so genannten Certified Pre-Owned – Luxusuhren. Tourneau gilt als grösster Händler von Second-Hand-Uhren im US-Markt.

Die Akquisition von Tourneau, dem führenden Anbieter von feinen Uhren in den USA mit mehr als einem Jahrhundert Expertise, ist eine einmalige Gelegenheit für die Bucherer Gruppe, um in diesem Markt Fuss zu fassen und die Präsenz schnell auf diesen wichtigen Markt auszudehnen, sagte Guido Zumbühl, CEO der Bucherer Gruppe.

Lesen Sie hier die Unternehmensmitteilung von Bucherer zur Übernahme!

Digital Commerce-Trends für 2018

Digital Commerce Trends 2018

Kaum eine Branche unterliegt so kurzen Innovationszyklen wie die Digital-Branche. Ständig erobern neue Technologien und Devices den Markt und sorgen für Diskussionsstoff. Wir beleuchten vier der wichtigsten Trendthemen im Digital Commerce für dieses Jahr, darunter das sogenannte Internet of Things und Voice-Technologien, wie Alexa und Siri. Das Internet of Things (IoT) ist in aller Munde und nicht zuletzt als Leitthema auf zahlreichen IT-Kongressen und diversen Branchen-Events zu finden. Insbesondere in den kommenden Jahren erwarten Experten ein rasantes Wachstum bei der Verbreitung von IoT-Technologien und deren Anwendungsfällen. Allein die Prognose von Gartner, dass bis Ende 2018 8,4 Mrd. und im Jahr 2020 gar 20,4 Mrd. vernetzte Geräte weltweit aktiv sein werden, zeigt die Bedeutung des Themas.

Lesen Sie den gesamten Artikel bei den Kollegen von mediawave!

Fashion meets Technology: Sandra Herdering von S.HE BUSINESS im Interview

Sandra Herdering, CEO S.HE BUSINESS GmbH

Muss CONTENTSERV die Software bunter machen, um Kunden in der Fashion-Branche zu gewinnen? Eine, die es wissen muss, ist Sandra Herdering. Sie schnupperte schon in jungen Jahren „Fashionluft“, begann ihre Karriere mit einer Ausbildung zur Schneiderin. Heute als Ingenieurin und Diplom-Kauffrau ist sie CEO der S.HE BUSINESS GmbH und begleitet als CONTENTSERV Implementierungspartner Gold namhafte Modeunternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung. Hier sprechen über 20 Jahre Erfahrung für sich. Welche Bedeutung moderne Informationsmanagement Systeme in der Modebranche haben, verrät sie im Interview!

Digital Running: Warum Digital-Werden nur der erste Schritt ist

Ständig geht es um die alles entscheidende Frage: „Wie digitalisiere ich am besten?“ Natürlich stellt man sie sich auch im Hause Contentserv. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen zeigen, warum Running Digital nur den ersten Schritt eines langen Weges darstellt und die Frage nach der Digitalisierung noch längst nicht zu Ende gedacht ist.

 

Innovative Ideen helfen beim Lauf gegen die Zeit

Beginnen wir von vorne – beim ersten Schritt und einem Beispiel. Beobachtet man heute Sportler, insbesondere Läufer, sind diese mit verschiedensten technischen Devices ausgestattet. Der Puls wird kontrolliert und die Strecke nach dem Training noch einmal überflogen, wo war man am schnellsten und wo am langsamsten unterwegs? Diese und viele weiteren Fragen beantworten heute die kleinen Helferlein, die uns in Form von beispielsweise Apps auf dem Handy auf Schritt und Tritt begleiten und alles messen, was auch nur im entferntesten Sinne von Bedeutung sein könnte. Meistens beschafft man sich die Ausstattung sogar noch, bevor das eigentliche Training startet. Man will ja schließlich auf dem neuesten Stand und technisch optimal gerüstet sein für das Ziel, das man vor Augen hat. Das kann ein Zehn-Kilometer-Lauf oder ein Marathon sein. Oder auch das Ziel, digital zu werden und auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Ganz anders erregte im Sommer 1960 ein Äthiopier bei seinem wohl bedeutendsten Lauf Aufmerksamkeit. Als erster Schwarzafrikaner lief Abebe Bikila in 2:21:23 Stunden in Rom zum Marathongold. Barfuß. Ohne Schuhe, geschweige denn mit anderer technischer Ausrüstung, lief er als Erster über die Ziellinie. Abebe Bikila und Läufer von heute könnten unterschiedlicher kaum sein, und dennoch verbindet sie eines: Laufen muss man heute wie vor knapp 60 Jahren immer noch selbst, denn bei allem, was die Technik zu messen vermag – diese Sache nimmt sie den Läufern auch heute nicht ab.

Bleiben Sie Ihren Kunden auf den Fersen

Was hat nun aber der Laufsport mit der Digitalisierung zu tun? Die Erkenntnis aus dem oben genannten Beispiel lässt sich ebenso auf alle Unternehmen, die sich der Herausforderung Digitale Transformation stellen oder stellen werden, anwenden. Der erste Impuls zum Digital Running muss vom Unternehmen selbst kommen. Innovative Ideen und smarte Technologien helfen dabei, den Prozess zu vereinfachen; ähnlich wie ein Fitnesstracker dem Läufer eine klare Übersicht über seine Trainingsfortschritte gibt und ihn so schneller ans Ziel kommen lässt. Den ersten Schritt aber muss das Unternehmen selbst gehen. Das wichtigste dabei ist, den Schritt gut überlegt zu machen und nicht einfach voller Elan draufloszurennen. Blinder Aktionismus ist besonders auf dem Weg der Digitalisierung nicht zielführend – zu schnell verliert man dadurch den Fokus aufs Wesentliche und weicht vom befestigten Weg ab. Geht man allerdings strukturiert an das Projekt Digitalisierung heran und steckt sich realistische Ziele, die durch planvolles Vorgehen und zielgerichtetes Handeln auch erreicht werden können, ist man auf dem besten Weg, sich heraus aus dem Running Digital und hinein in das Digital Running, das Digital-Sein, zu katapultieren. Das Digital Running ist nach dem Running Digital der zweite und beschwerlichere Schritt. So viel vorweg: Dieser Weg wird nie zu Ende sein. Denn anders als beim Sport ist in der Digitalisierung die Ziellinie dynamisch: Neben Ihnen sind auch Ihre potentiellen Kunden und Ihre Konkurrenz im Rennen und geben alles, dieser Ziellinie näher zu kommen. Ganz überschreiten werden wohl auch sie die Linie nie, aber alle können versuchen zu verhindern, dass sie sich immer weiter von ihnen wegbewegt. Im Lauf gegen die Zeit müssen Sie also alles geben, den Kontakt zu Ihren Mitbewerbern nicht abreißen zu lassen und vor allen Dingen, Ihren Kunden dicht auf den Fersen zu bleiben.

Wie soll man das schaffen? Fangen Sie bei sich selbst an. Das A & O beim Running Digital wie beim Digital Running ist Ihr Fokus. Stellen Sie sich datenfokussiert auf und beginnen Sie bei Ihren eigenen Daten, denn Ihre Produktdaten sind Gold wert. Konzentrieren Sie sich auf diese Schätze, die in Ihrem Unternehmen schlummern. Wenn Sie es schaffen, diese Daten geordnet mit Kundendaten und Ihrem Wissen über die Kunden in Verbindung zu bringen, macht Sie das unschlagbar. Dabei hilft es Ihnen, wenn Sie sich die beiden Eckpfeiler der Digitalisierung immer wieder vor Augen rufen. Das erste Kernelement ist die Technik. Smarte Technologien, individuell auf Ihre Anforderungen angepasst, helfen Ihnen, Ihrer Produktdaten Herr zu werden und sie konsequent und mit höchstmöglicher Qualität zu managen. Durch intelligente Algorithmen sind Sie in der Lage, Informationen über Ihre Kunden nicht nur zu sammeln, sondern sie auch zu ordnen, zu analysieren, in einen logischen Zusammenhang zu bringen und diese Erkenntnisse dann als Basis für neue Entscheidungen zu verwenden. In diesen Prozess muss mindestens genau so viel Energie wie in das Datensammeln gesteckt werden.

Machen Sie den ersten Schritt und starten Sie durch

In einem Satz: Lernen Sie Ihre Kunden kennen! Heute müssen Sie nicht wie Abebe Bikila barfuß und ohne Hilfsmittel Ihr eigenes Rennen gegen die Zeit bestreiten. Überlegen Sie nicht, ob Digitalisierung nötig ist, sondern wie Sie das Projekt angehen, und verpassen Sie den Absprung nicht. Denn die Konkurrenz ist schnell außer Sichtweite. Machen Sie sich die Technik zunutze; sie wirkt wie ein Sprungbrett für Ihren Unternehmenserfolg. Sie können dadurch flexibel auf Veränderungen in Ihrem Marktumfeld reagieren, Hindernissen ausweichen und stets kontrollieren, ob Sie auf dem richtigen Kurs sind. Was dabei allerdings oft vernachlässigt wird, ist der zweite Eckpfeiler der Digitalisierung, die Kultur. Damit sind die Menschen, das Team und Ihre gesamte Umwelt gemeint, die ein Unternehmen oder ein Produkt zu dem machen, was es ist. Digitalisierung ist ein Teamsport, und jeder muss mitziehen. Ohne den nötigen Teamspirit wird ein derartig herausforderndes Projekt schnell zum unüberwindbaren Hürdenlauf. Wenn Sie es schaffen, die beiden Elemente Technik und Mensch optimal zu verknüpfen, dann haben Sie die besten Voraussetzungen geschaffen, auch in Zukunft im Rennen ganz vorne mit dabei zu sein. Denn nur so gelingt Ihnen der Brückenschlag vom Digital-Werden über das Digital-Sein zum Digital-Bleiben.

 

Dieser Artikel wurde am 14.10.2017 auf thegroupofanalysts.com veröffentlicht.

Digitale Transformation wirbelt Möbelhandel durcheinander

Was lange Zeit am Möbelhandel vorüberging, trifft die Branche seit einigen Jahren umso härter: die Digitalisierung greift um sich und viele Filialen sehen sich schon vor dem Aus. Doch ist die digitale Transformation wirklich der Tod für viele Händler in der Möbelbranche?

 

Königsweg Cross-Channel Strategie

Königsweg Cross-Channel Strategie

Diese Frage lässt sich so einfach nicht beantworten. Klar ist, dass sich der Möbelhandel bereits verändert hat und auch weiterhin nachhaltig verändern wird – und zwar, weil sich der Kunde verändert hat. Der (potentielle) Kunde von heute recherchiert online, informiert sich über verschiedenste Produkte, sucht nach den für ihn relevanten Informationen… und kauft mittlerweile auch online. Hier gilt es, anzuknüpfen und die Herausforderungen nicht als Problem, sondern als Chance zu verstehen.

 

Eine umfassende Digitalstrategie mit zeitgemäßen Marketingkanälen muss her. Sie sichern heute und morgen das Überleben des Möbelhandels. Der ist nun in der Lage ist, den potentiellen Käufer nicht nur persönlich im stationären Handel und durch Prospekte, die zu ihm nach Hause geliefert werden, zu erreichen: der Händler holt ihn da ob, wo er sich informiert – online. Kanalübergreifendes Denken wird in der Möbelbranche zur Überlebenshilfe. Das kann aber nur funktionieren, wenn die verschiedenen Kanäle und Touch Points auch miteinander verbunden sind und die für den Empfänger jeweils relevanten Informationen zur richtigen Zeit im richtigen Umfang und über den richtigen Kanal transportieren. Dazu sind smarte Technologien vonnöten, die den Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Marketingprozesse unter die Arme greifen.

 

Kanalübergreifendes Denken als Überlebenshilfe für die Möbelbranche

Kanalübergreifendes Denken als Überlebenshilfe für die Möbelbranche

Das ECC Köln veröffentlichte zu diesem Thema bereits 2015 ein Thesenpapier, das die Herausforderungen im Möbelhandel bis 2020 aufgreift. Diese Aussagen haben sich bis heute zum Teil bereits bestätigt und werden sich bis 2020 wohl noch deutlicher bemerkbar machen.

Überleben werden nur diejenigen Händler, die sich den neuen Marktgegebenheiten anpassen und sich vor der Digitalisierung nicht verschließen: Das wandelnde Kundenverhalten muss in die eigene Strategie mit aufgenommen werden um darauf aufbauend neue Strukturen zu schaffen, den Kunden kanalübergreifend bedienen zu können. Die Herausforderung wird sein, an jedem Touch Point den jeweils relevanten Content mit Mehrwert anzubieten, der schlussendlich auch zum Kauf führt. Auf dem Weg dorthin helfen innovative Konzepte und Technologien wie beispielsweise Augmented Reality oder Künstliche Intelligenz, um den Kunden abzuholen und auf seiner individuellen Customer Journey zu begleiten.

 

Die imm Cologne (15.-21.01.2018), weltweit größte Einrichtungsmesse, fokussierte sich im mittlerweile 5. imm cologne Congress am 18. Januar 2018 ebenfalls auf den Wandel in der Möbelbranche. Unter dem Motto „Von Nice to have zum Überlebenskamp – Erfolgsfaktoren für den Möbel E-Commerce“ wrrden aktuelle Trends wie Virtual und Augmented Reality, oder auch die Zukunft des Möbel E-Commerce von Experten beleuchtet. Den Schlussbericht der ersten Einrichtungsmesse des Jahres 2018 können Sie sich bequem hier ansehen.

Tradition trifft Innovation: Die Bucherer AG setzt in ihrer Digitalisierungsstrategie auf Contentserv

Und wieder einmal neigt sich ein Jahr dem Ende zu – zum Endspurt konnte Contentserv noch einen neuen Kunden in der Schweiz an Land ziehen und der Name ist Programm: Die Bucherer AG mit Sitz in Luzern stellt die notwendigen Weichen für eine erfolgreiche Zukunft, die die traditionellen Werte mit den aktuellen Trends der Branche verknüpft.

In diesem Zusammenhang haben wir mit Michael Kugler, Geschäftsführer der Contentserv GmbH, darüber gesprochen, welche Ziele er sich für 2018 gesetzt hat und welche Rolle Bucherer dabei spielt.

 

 Michael, welchen Fokus hast Du Dir und Contentserv für 2018 gesetzt?

 

Michael Kugler

Michael Kugler im Interview über die Ziele für 2018

Michael Kugler: Nachdem auch 2017 wieder ein sehr erfolgreiches Jahr für uns war, möchten wir natürlich auch im nächsten Jahr die Wachstumsrate so hoch halten und nichts von unserem Speed, mit dem wir gerade unterwegs sind, einbüßen. Unser ToDo wird daher wie bisher auch in der kommenden Zeit sein, die Organisation selbst weiterhin so aufzustellen, damit das Wachstum auch für die folgenden Jahre aufrechterhalten werden kann.
Dabei spielen natürlich unsere Partner eine sehr wichtige strategische Rolle: Durch unser breites Partnernetzwerk an Technologie- und Implementierungspartnern, die echte Branchenexperten sind, kann die Contentserv-Software problemlos auf die individuellen Anforderungen des Kunden angepasst werden und bietet so die optimale Lösung für verschiedenste Einsatzszenarien.

 

Für 2018 haben wir auch geplant, besonders die Schweiz noch motivierter anzugehen und unsere Position auch dort weiter auszubauen.

 

Damit sind wir schon bei unserem aktuellen Neukunden angekommen. Mit Bucherer haben wir ja ein sehr traditionsreiches Unternehmen für uns gewinnen können. Welche Anforderungen hat Bucherer?

 

Michael Kugler: Bucherer hat erkannt, dass es heute nicht mehr bzw. nicht nur reicht, sich auf seine traditionellen Werte und Prinzipien zu stützen, sondern dass man auch

Bucherer Logo

Das Schweizer Traditionsunternehmen Bucherer setzt auf Contentserv

neue Wege wagen muss. Uns macht es natürlich sehr stolz, ein solch traditionsreiches Unternehmen, das übrigens seit 1888 besteht, bei der Digitalisierung unterstützen zu dürfen.

Wir helfen Bucherer dabei, im Rahmen der gesamten Digitalisierung die Ziele schneller und effizienter zu erreichen. Ein Beispiel dabei ist sicher auch das Thema e-Commerce. Dabei ist es absolut nicht das Ziel, dem stationären Handel weniger Aufmerksamkeit zu schenken als bisher. Vielmehr sollen das stationäre sowie das Online-Geschäft besser miteinander verknüpft werden, sodass einerseits der e-Commerce gepusht wird und andererseits auch im Laden mehr Transparenz an den Point of Sale gebracht werden kann. Und dabei fungiert Contentserv als zentrale Schnittstelle.

 

Welche nächsten Schritte sind bei Bucherer geplant?

 

Michael Kugler: Mit Bucherer stehen wir aktuell erst ganz am Anfang des Projektes. Wir starten jetzt richtig motiviert mit unserem Implementierungspartner und dem Contentserv Blueprint in das Projekt, damit auch schnell Erfolge sichtbar werden. Der Blueprint stellt ein Framework für beispielsweise Erstimplementierungen dar und bietet damit die Grundlage für eine effiziente und erfolgreiche Produkteinführung beim Kunden. Die spezifischen Anforderungen der Kunden werden hierbei ebenso berücksichtigt wie der Erfahrungsschatz aus unseren zahlreichen Projekten.

Mit Bucherer als hochkarätigen Neukunden schließen wir nicht nur das Jahr 2017 erfolgreich ab, sondern nehmen dies als Aufhänger für das nächste Jahr, um dort 2018 direkt anzuknüpfen und gemeinsam mit unserem Team, unseren Partnern und natürlich unserem Produkt auch weiterhin die Digitalisierung von Unternehmen voranzutreiben.

Digitalisiertes workflowbasiertes Marketing Management bei Leifheit

leifheit

leifheit-logo

Die Leifheit AG zählt zu den führenden Anbietern von Haushaltsprodukten in Europa und hat seinen Sitz in Nassau, von wo aus Produkte in mehr als 80 Länder geliefert werden. Das Unternehmen verfügt über 15 internationale Standorte und Niederlassungen, darunter Logistik- und Produktionsstätten in Deutschland, Frankreich und der Tschechischen Republik.

 

Die internationale Aufstellung sowie die Fokusierung auf die Digitalisierung von Leifheit erfordert eine Umstellung des Produktdatenmanagements hin zu einer konsistenten Produktkommunikation über sämtliche Kanäle, wie beispielsweise die eigene Webseite oder externe Seiten von Händlern hinweg.

 

Anforderungen an das System

Über ein zentrales Marketing Information Management-System (MIM) sollen Produktdaten, Bilder und auch Übersetzungen verwaltet werden, die den Grundstock für ein effizientes und schnelles Produktmarketing bilden. Durch die Zentralisierung der großen Menge an Bilddaten und Texten soll dadurch der Unübersichtlichkeit und dem Zeitverlust entgegengewirkt werden.

leifheit

 

Durch ein Product Information Management-System (PIM) soll der Online-Produktkatalog direkt befüllt und Händler in über 80 Ländern automatisiert mit Produktinformationen in der jeweiligen Landessprache beliefert werden. Bei der eingesetzten Softwarelösung ist es dabei aber auch essentiell, dass sie einfach zu bedienen ist, damit auch Gelegenheitsnutzer schnell mit dem System arbeiten können. Desweiteren legt Leifheit großen Wert darauf, dass alle Prozesse bei der Datenpflege zentral und qualitätsgesichert gesteuert werden.

 
Erfahren Sie mehr zur Lösung und Umsetzung der Firma Leifheit.
 

Weitere Erfahrungen von Leifheit finden Sie außerdem hier:

[embedyt] https://www.youtube.com/watch?v=GD9jT_PVtEU[/embedyt]

5×5 – Fünf Fragen an Andreas Philipp von der Gassmann Digital AG

Andreas Philipp, Geschäftsbereichsleiter Gassmann Digital AG

Bietet die „natürliche Mehrsprachigkeit“ in der Schweiz den ansässigen Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil oder schafft sie zusätzliche Herausforderungen auf dem Weg in die digitale Transformation? Ist der Shift von Print zu Digital in der Schweiz ausgeprägter, als im Rest Europas? Was sagt man einem Unternehmen, dass die finanziellen und organisatorischen Aufwände bei der Anschaffung eines Produktinformationsmanagementsystems scheut und ab wann ist diese Investition überhaupt sinnvoll? Wie geht man bei der Implementierung vor? Anlässlich des Customer Experience Days in der Schweiz haben wir mit Andreas Philipp, Geschäftsbereichsleiter der Gassmann Digital AG, über die Herausforderungen der Digitalisierung für Schweizer Unternehmen gesprochen.

5×5 – Fünf Fragen an Stefan Schärer, A&F Computersysteme in der Schweiz

Stefan Schärer, A&F

In unserer Interview-Serie 5×5 wollen wir von Stefan Schärer, Geschäftsführer des CONTENTSERV Partners A&F Computersysteme in der Schweiz, wissen, welche Herausforderungen die Digitalisierung für Unternehmen in der Schweiz mit sich bringt, welche Rolle hochwertige Produktdaten spielen, wie sich der Shift von Print zu Online und Mobile bemerkbar macht, welche Vorteile die in der Schweiz gegebene Mehrsprachigkeit bei der Internationalisierung schafft und ob die Automatisierung von Marketing-Tasks zu mehr Kreativität führt.

„The Future of Commerce“ – Interview mit Roy Machielsen

Roy Machielsen, Director User Experience Services bei unserem Partner Osudio, im Interview zu den aktuellen Zukunftstrends im Commerce

Herr Machielsen, welchen Herausforderungen stehen Unternehmen derzeit im Commerce gegenüber? Was hat sich in den vergangenen Jahren verändert?
Auf Kundenseite hat sich das Shopping-Verhalten aufgrund der neuen Möglichkeiten des digitalen Bereichs dramatisch geändert, und es verändert sich weiter. Diese Entwicklung birgt viele Wachstumschancen, erfordert aber auch ein Mindset mit intensiver Kundenorientierung. Wir sehen, dass es für viele Unternehmen eine Herausforderung ist, ihre digitale Reife zu erhöhen und so agil zu sein, wie der Kunde es verlangt. Firmen müssen sich von einer frühen E-Commere- & Multi-Channel-Organisation, zu einem integrierteren und unternehmensweiten Omnichannel-Angebot hin entwickeln. Sie müssen sich also anschauen, wie man traditionelle Funktionen mit denen der neuen, digitalen Realität verknüpft. Erfolgreiche Unternehmen achten auf die Abfolge der einzelnen Schritte, wissen, wie man Toptalente hält, und überzeugen die gesamte Organisation, „digital“ mit offenen Armen in ihr Mindset aufzunehmen.

 

Welche Trends sind momentan zu beobachten?
Wir beobachten gerade drei große Strömungen, in denen viele dynamische Themen auftauchen. Dazu zählt erstens Intelligenz, also Systeme, die lernen, sich anzupassen, und potentiell autonom handeln. Zweitens wird eine Unschärfe zwischen dem Physischen und Digitalen existieren. Die dritte Entwicklung, Mesh, verknüpft Menschen, Prozesse, Dinge und Services.

 

Welche Rolle spielen Künstliche Intelligenz und virtuelle Realität?
KI, die Künstliche Intelligenz, ist eines der Themen, die wir im Bereich Intelligenz betrachten. Der ganze Intelligenzstrom scheint unsere Kunden momentan am meisten zu fesseln. Hier bieten sich große Chancen, als Unternehmen relevanter zu werden und die Bedürfnisse der Nutzer besser vorherzusehen.

 

Was müssen Unternehmen Ihrer Meinung nach tun, um in Zukunft weiterhin erfolgreich zu sein?
Etablieren Sie eine Kultur, die neue Chancen annimmt, in der Fehler so lange passieren dürfen, wie wir von ihnen lernen können, und in der Gelegenheiten schnell ergriffen und auf den Markt gebracht werden. Unternehmen müssen engen Kontakt mit ihren Kunden haben, um aufkommende Bedürfnisse zu verstehen und herauszufinden, was funktioniert und was nicht. Für all das braucht es neue Mindsets, und Unternehmen müssen Mitarbeiter identifizieren, die diesen Prozess am besten ermöglichen, oder neue Leute für die entsprechenden Positionen gewinnen.

 

Wie unterstützen Sie Ihre Kunden dabei?
Wir wollen den Erfolg unserer Kunden in einer sich ständig verändernden digitalen Welt. Egal ob unsere Kunden neue Produkte oder Dienstleistungen launchen, neue Zielgruppen erreichen, die Kundenloyalität erhöhen wollen oder den Umsatz steigern und den Betrieb optimieren möchten, wir sind dabei, um anzuleiten und zu führen. Über 20 Jahre Erfahrung sind ein großer Schatz, auf den wir zurückgreifen können. Unsere Kunden sind oftmals überrascht, in welchem Maße wir uns einsetzen, um ihr Unternehmen und ihre Kunden zu begreifen und so ein digitales Produkt zu entwerfen, das für beide am besten passt.

 

Das komplette Interview finden Sie hier.

 

Zum Autor:

Roy Machielsen, Osudio

Roy Machielsen, Director User Experience Services bei Osudio hat eine Passion für die Gestaltung digitaler Kundenerlebnisse, die wirklich zählen. Er nutzt die Möglichkeiten der Digitalisierung dazu, Nutzer zu begeistern und starke Multichannel-Marken zu kreieren. Bei Osudio arbeitet Roy Machielsen zusammen mit einem dynamischen Team aus Designern daran, intuitive, fesselnde, digitale Produkte zu erstellen

 

Dieser Artikel wurde am 02.08.2017 auf thegroupofanalysts.com veröffentlicht.