Früher stützte sich B2B auf Handelskataloge und Verkaufsförderung, die manuell reproduziert und an die Zielgruppen verteilt wurden. Dann kam das Internet und brachte die traditionellen Methoden des Handels und die Art und Weise, wie Menschen und Unternehmen Waren und Dienstleistungen kaufen und verkaufen durcheinander.

Es wird zwar angenommen, dass der E-Commerce seine Anfänge in den 1990er Jahren hatte. Sein Aufstieg begann jedoch erst mit der Einführung von AdWords durch Google im Jahr 2000. SEO wurde zur Standardpraxis und ist weiterhin eine skalierbare Strategie für jedes E-Commerce-Unternehmen. Diese Veränderungen veranlassten die Branchen in die digitale Transformation einzusteigen.

Aber was bedeuten diese Änderungen für B2B-Käufer und -Anbieter?

Die Käuferlandschaft hat sich mit der Verbreitung verschiedener Technologien verändert. Sie brachte eine neue Generation von Käufern mit sich und die Anbieter müssen sich anpassen. Diese Millenial- und Gen-Z-Käufer sind extrem vernetzt und ihre Vorlieben und Erwartungen unterscheiden sich merklich. Sie möchten persönlichere Erlebnisse und ihr Online-Kaufprozess sollte wie folgt ablaufen:

/ Reibungslos – wo der Prozess einfach und schnell abläuft

/ Fehlerfrei – wo kaum die Möglichkeit besteht, das falsche Produkt zu erhalten

/ Zugänglich – wo sie den Kaufvorgang von der Recherche bis zur Bestellung überall abschließen können

/ Personalisiert – wo ihnen individualisierte Produkte und Optionen präsentiert werden

Das bedeutet: B2B-Anbieter sind mit Käufern konfrontiert, die von ihnen erwarten, dass sie engagiert, freundlich und erreichbar sind. Daher müssen sie sich den Forderungen der neuen Käufer anpassen oder das Risiko in Kauf nehmen, Geschäftspartner und potentielle Verkäufe zu verlieren.

Wie sich der B2B-Handel in den letzten 20 Jahren verändert hat

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