Das Marketing muss sich neu ausrichten. Wie sich Kosten einsparen lassen und dabei die Effizienz steigt, wird an Fallstudien und Experteninterviews belegt.
Was die Marketing-Branche bewegt » Kosten senken – Zeit gewinnen – Effizienz steigern
Marketing Management » Interview mit Patricia Kastner, CONTENTSERV GmbH
Lösungen wachsen mit dem Dialog » Marketing-Prozess-Optimierung in Ihrem Unternehmen
Die von Lucas Nülle Consulting durchgeführte Studie gibt Aufschluss über die neuesten Entwicklungen und Trends am PIM-Markt. CONTENTSERV ist als Sponsor an der Studie beteiligt und stellt die beiden Case Studies Habisreutinger und BCA näher vor.
CONTENTSERV stellt im Rahmen der Marktstudie zwei Projekte aus dem Bereich Handel vor:
Best Practice anhand des Buch-Versandhändlers BCA - Book Club Associates.
Best Practice anhand des Baustoff-Handelsunternehmens Habisreuthinger GmbH & Co. KG.
„Bessere Ergebnisse in einem Viertel der Zeit!“ Nachhaltiger Produktivitätsschub durch eine integrierte Marketing Management Software. Patricia Kastner im Interview mit OnPrint.
Die CONTENTSERV GmbH in Rohrbach hat sich mit Lösungen für Marketing, Vertrieb und Kommunikation einen Namen gemacht. Auch auf internationaler Ebene mischt der Software-Hersteller mit.
In vielen Unternehmen sind die IT-Landschaften im Laufe der Jahre immer komplexer und unübersichtlicher geworden. Zur betriebswirtschaftlichen Software kommen womöglich E-Shop-Systeme für
Online-Bestellungen, Bilddatenbanken, Content-Management- sowie CRM-Programme für ein systematisches Kundenbeziehungs-Management. Doch vielfach mangelt es am Zusammenspiel der einzelnen Bausteine.
Das Internet ist nicht nur ein Konkurrent, sondern auch ein Zuträger für Print. In einer Artikelserie prüfen wir seine Einsatzmöglichkeiten. Teil 14: CS Creation-Suite für »ganzheitliches Web-to-Print«.
Prokom Report I 2010 | Projektstory Langenscheidt
Effizientes Workflowmanagement –
Optimierte Katalogproduktion bei Langenscheidt
Der Fach- und Wörterbuch-Verlag Langenscheidt stellt Buchhändlern und Lehrern jedes Jahr sein aktuelles Programm in Teil- und Gesamtkatalogen zur Verfügung. Bisher lief die Produktion äußerst aufwändig und ohne einheitlichen Workflow ab. Korrekturabstimmungen passierten vielfach per Fax, Telefon oder E-Mail. Oft wurden bis kurz vor der Drucklegung manuelle Änderungen vorgenommen.Abweichende Layouts in den verschiedenen Katalogen verhinderten ein einheitliches Erscheinungsbild.



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